CEBIT 2014, Social Business Arena: Erfolgsmessung der Social Initiative (Moderation)
April 8, 2014 — 18:06

Author: Martin | Category: Allgemein | Tags: , , , , , | Comments: 0

Die CeBIT-Webciety ist in diesem Jahr zur Social Business Arena geworden. Erneut traf sich die Social Software Branche inkl. Consulting-Entourage und Kunden zu einem munteren Stelldichein. In diesem Jahr habe ich das Panel: Expert-Panel: Erfolgsmessung für die Social Initiative moderiert.

Mit mir an Bord waren:

  • Tobias Mitter (netmedianer, Impulsvortrag)
  • Katharina Simon (T-Systems MMS)
  • Patrick Fähling (SMZ Pokeshot)
  • Dr. Martin Grothe (Complexium)
  • Dr. Manfred Langen (Siemens)

 

Weitere Videos der Veranstaltung:

http://www.cebitsocialbusiness.de/videos/overview.html

Social Media Week 2013 – Unser eigener Trailer!
April 8, 2014 — 17:49

Author: Martin | Category: Allgemein | Tags: , , , | Comments: 0

Crowdmedia (Svenja Teichmann, Sven-Olaf Peeck) und 2Null_ARKITEKT (Martin Heers) luden im September 2013 zur Social Media Week in unseren Vortragsraum in der Feldstr. 36 ein.

 

Webciety Diskussion: Herausforderungen der Social Collaboration
März 15, 2013 — 19:30

Author: Martin | Category: Allgemein | Comments: 0

Im Rahmen der CeBIT 2013 gab es erneut die “Messe in der Messe”, die Webciety. Es gab ein ungeheuer umfangreiches und inhaltlich dichtes Programm rund um aktuelle Themen, die die Web-Welt beschäftigen. Ich hatte die Möglichkeit an einer sehr spannend besetzten Diskussionsrunde mit zu wirken. Als Moderator hat mich Björn Negelmann von Kongresmedia eingeplant, mit einigen führenden Köpfen der deutschen Berater und Herstellerszene über das Thema der kulturellen Adaption von Social Collaboration zu diskutieren.

Nach einer inhaltlichen Einführung in das Thema durch Frank Wolff (T-Systems MMS), haben die Teilnehmer die aktuellen Erfahrungen aus ihren Projekten durchaus kontrovers diskutiert. Vor allem die These von Tim Miksa, dass wir in den Projekten z.Zt. erst von einer kleinen Grundgesamtheit sprechen, wenn wir von den sog. Leuchtturm-Projekten in den Unternehmen reden, traf auf Wiederspruch.

Doch seht selbst:

http://www.webciety-conference.de/webciety-conference/panel/s/herausforderungen_der_social_collaboration.html

 

Herausforderungen der Social Collaboration

Cebit, Hannover
Webciety, 6.3.2013
14.20 – 15.00 Uhr

In immer mehr Unternehmen etablieren sich in Unternehmen neuen Formen der Zusammenarbeit. Was sind die Herausforderungen dieser kollaborativen Umgebungen und welche kulturellen Veränderungen sind notwendig? Ein Panel aus Experten und Unternehmensverantwortlichen diskutiert die aktuelle Situation in den Unternehmen.

 

Key Topics
  • Erfahrungen zu Social Collaboration Projekten?
  • Was sind die (kulturellen) Herausforderungen für diese Projekte?
  • Was sind die Empfehlungen für die Einführung?

 

Martin Heers moderiert das Panel “Herausforderungen der Social Collaboration” während der Cebit Webciety
Februar 21, 2013 — 13:53

Author: Martin | Category: Allgemein | Comments: 0

Ich lade zu einer spannenden Veranstaltung während der Cebit 2013 ein:

Diskussion: Herausforderungen der Social Collaboration

In immer mehr Unternehmen etablieren sich neuen Formen der Zusammenarbeit. Was sind die Herausforderungen dieser kollaborativen Umgebungen und welche kulturellen Veränderungen sind notwendig? Ein Panel aus Experten und Unternehmensverantwortlichen diskutiert die aktuelle Situation in den Unternehmen.

 

Moderation

Martin Heers

Enterprise 2.0-Experte, Enterprise Social Network Consultant,

2.0_Arkitekt (martin.heers@me.com)

 

Teilnehmer

  • Frank Wolf [Impulsvortrag], Lead Social Collaboration Solutions, T-Systems MMSD
  • Siegfried Lautenbacher, Geschäftsführender Gesellschafter, Beck et al. Services
  • Ilja Hauss, Geschäftsführer, Communardo Software
  • Dr. Willms Buhse, Enterprise 2.0 Experte, Double YUU
  • Raphael Laguna, CEO, Open-Xchange
  • Tim Miksa, Geschäftsführer, netmedianer
  • Dr. Peter Schütt, Leader Social Business Strategy & Knowledge Management, IBM Deutschland

Webciety Forum (Halle 6, Stand H32)

Datum/Uhrzeit

6.3.2013 / 13:20 – 14:00 Uhr

Weitere Infos: http://www.cebit.de/de/ueber-die-messe/programm/cebit-pro/webciety-internetloesungen

 

 

Ich freue mich, Sie auf der CeBIT 2013 zu sehen.

 

 

Linkliste für WORKlife Fachtagung – Familienfreundlichkeit als Erfolgsfaktor im Fachkräftewettbewerb
Februar 18, 2013 — 19:02

Author: Martin | Category: Allgemein | Comments: 0
Enterprise 2.0 – auf der Suche nach dem CEO 2.0;
Neue Unternehmensphilosophie gewinnt Konturen:

http://www.bitkom.org/files/documents/bitkom_positionspapier_enterprise20(1).pdf

Enterprise 2.0 – Readiness Check (2.0_Arkitekt)
The social economy:
Unlocking value and productivity through social technologies

http://www.mckinsey.com/insights/mgi/research/technology_and_innovation/the_social_economy

Wissensmanagement und Enterprise 2.0;
Positionspapier der Gesellschaft für Wissensmanagement e.V. Version 1.1

http://gfwm.de/files/GfWM-Positionspapier_-_WM-und-E20_-_Version-11_0.pdf

Führen durch Vernetzung;
Die IBM Global CEO Study 2012

http://www-935.ibm.com/services/de/ceo/ceostudy/?lnk=neiotde_cs_cio-q32011&lm=S&lsr=otherstudies_rightsidecopy_CEO&lot=A&lpg=cio_de

Enterprise 2.0 Fallstudien -
Aus Erfahrung lernen

www.e20cases.org

Was macht Social Software eigentlich familienfreundlich?
Februar 1, 2013 — 0:57

Author: Martin | Category: Allgemein | Tags: , , , | Comments: 0

(Zusammengefasster Beitrag zur WORKlife Fachtagung “Familienfreundlichkeit als Erfolgsfaktor im Fachkräftewettbewerb”)

Eltern kennen das: Kinder sind noch klein und brauchen unregelmäßig mehr Zeit als eingeplant. Kind ist krank, kann nicht in die Kita. Schule fällt aus, keine Betreuung zur Hand und so weiter.

Kinder kennen das: Eltern werden älter und damit pflegebedürftig. Der Alltag ist gut geregelt, ein Pflegedienst kommt. Aber der kommt nicht immer pünktlich und ab und zu ist eben mehr Bedarf zu Hause.

Der Arbeitgeber hat die Abteilung mit dem Arbeitsplatz in eine andere Stadt umziehen lassen, der Mitarbeiter geht mit, aber die Familie bleibt eben „zu Hause“. Eine Wochenendbeziehung bahnt sich an. Wenigstens einen oder zwei Tag in der Woche im Home Office arbeiten zu können, würde die Entscheidung, dem Arbeitsplatz zu folgen, sehr viel leichter machen.

Wie kann Arbeit und im besten Fall Zusammenarbeit so organisiert werden, dass trotz des temporären Abwesenheit vom Arbeitsplatz, und der möglichen zeitlichen Verschiebung der Arbeitszeit sichergestellt werden, dass eine Teilnahme an den wesentlichen Kommunikationsprozessen sichergestellt wird?

Für jeden der oben genannten Fälle ist eines notwendig: Flexibilität! Vor allem die Flexibilität, die Arbeit auch mal von zu Hause zu erledigen. Entweder planvoll oder – wenn notwendig – spontan. Ebenso wichtig ist die Möglichkeit, Arbeit auch mal unabhängig von der üblichen Bürozeit zu erledigen, zur Not dann, wenn die Kinder versorgt sind und mit Fieber im Bett liegen und schlafen. Oder die Babysitterin dann angekommen ist. Oder die Tagesschau vorbei ist.

Die DAK zählt für das Jahr 2011 122.000 “blaue Scheine”, die wegen Krankheit der Kinder eingereicht wurden, davon immerhin 16.000 von Vätern (pro Jahr werden es etwa 2000 mehr, die bei Fieber, Armbrüchen, Windpocken und Co. zu Hause bleiben). Klar, das ist die eine Möglichkeit – gut das es sie gibt. Oft ist der Bedarf aber ein anderer, der blaue Schein kann nicht immer helfen.

MitarbeiterInnen in eher wissensorientierten Tätigkeiten können heute auch von zu Hause arbeiten, ohne Aktenberge zu transportieren. In Deutschland sind knapp 40% aller Arbeitnehmer als Wissensarbeiter beschäftigt. Ebenso viele Mitarbeiter sind typischerweise Sachbearbeiter oder üben eher Routinearbeiten aus. (1)

Soziale Softwares nützen Mitarbeitern und Unternehmen

Durch die Einführung von Enterprise Social Networks kann die notwendige Flexibilisierung massiv unterstützt werden. Seit einigen Jahren halten diese “Social Softwares” Einzug in die Unternehmen. Diese treten an die Stelle des herkömmlichen Wissensmanagements, der herkömmlichen Bürokommunikation und verändern die Unternehmensorganisation. Diese sozialen Softwares haben die Pionierphase überwunden. Funktionen aus dem Web 2.0 arbeiten in vollständig integrierten Anwendungen und bieten leicht erlernbare Möglichkeiten zur Zusammenarbeit an.

Bei einer unternehmensinternen Social Enterprise-Plattform sollen vor allem die Menschen in den Mittelpunkt rücken. So dienen die bereitgestellten Funktionen in erster Linie dazu, mit Hilfe von Features, die man aus Twitter, Facebook und Co. kennt, die Kommunikation und Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern zu verbessern. Dabei verbinden immer mehr Anbieter Social Collaboration-Werkzeuge mit Projekt- und Aufgaben-Management-Tools – mit dem Ziel, die Team-Produktivität zu optimieren. (2)

 

Im Kleinen entsteht für den einzelnen Mitarbeiter der Vorteil, dass der Zugang zu Wissensressourcen und der Ort an dem Wissen generiert wird, ein soziales Netzwerk ist. Zentral, digital und kollaborativ organisiertes Wissen macht den Zugang von dezentralen Arbeitsorten und damit dem Home Office möglich. Voraussetzung ist allerdings eine angepasste Unternehmenskultur, in der Werte wie Vertrauen eine hohe Ausprägung haben und den Paradigmen des Web 2.0, also Offenheit, Transparenz, Partizipation und Agilität.

Der implizite Wertewandel, der Voraussetzung für das Funktionieren dieser Social Softwares ist, schafft die Bedingungen für die Akzeptanz von flexibel organisierter Arbeit, auch Teilzeitarbeit. Ebenso die Akzeptanz für gleichberechtigte Arbeit aus dem Home Office. Dies ermöglicht zum Beispiel die Eingliederung von Frauen und Männern, die aus Gründen der Elternzeit oder auch Angehörigenpflege wegen starren Arbeitszeiten und Anwesenheitsparadigmen ansonsten von der Erwerbstätigkeit ausgeschlossen blieben.

Im Großen birgt die Vernetzung von Mitarbeitern und der gemeinschaftliche Umgang mit Wissensressourcen des Unternehmens gewinnbringende Umstände für das Unternehmen. Zur „balancierten Arbeitskultur“ (Sattelberger) gehört eben die Maßgabe der Diversifizierung in den Dimensionen Gender, Age und Culture. Dies führt als Gestaltungsinstrument für die Organisationen zu signifikant erfolgreicheren Teamlösungen als in homogen ausgerichtete Arbeitskulturen.

Unabhängig von dem Anspruch an Familienfreundlichkeit und Worklife-Balance gibt es unter Fachleuten die Erkenntnis, dass Mitarbeiter mit stark wissensbasierten und -intensiven Tätigkeiten durch Vernetzung und Teilen des Wissens einen Produktivitätssprung erreichen können. Diese Faktoren werden immer mehr zu wesentlichen Erfolgsgrößen moderner Unternehmen. Für mittelständischen Firmen gilt ebenso wie für Großkonzerne: Wissen ist eine zentrale Ressource und der bestmögliche Zugang zu dem Wissen des eigenen Unternehmens und die Vernetzung von Personen und Wissen ist ein zentraler Erfolgsfaktor. McKinsey zeigt einen Anstieg von Produktivität. McKinsey weist in einer Studie über soziale Technologien (die eine sehr interessante Zusammenfassung enthält) nach, dass Verbesserungen in den Bereichen Mitarbeiterkommunikation und -produktivität durch die Nutzung von Social Technology im Unternehmen zu einer Produktivitätssteigerung von 20 bis 25% beitragen. (3)

Technische Infrastruktur und ein digitalisierter Arbeitsplatz mit “Zusammen arbeiten”-Funktion

Was braucht es sonst? In der Regel tun es ein Telefon und ein internet-fähiger Rechner, wenn das Unternehmen seine Hausaufgaben gut gemacht hat. Ob ich nun meinen Büroanschluss auf das mobile Gerät leite oder gleich mit einem IP-Phone einen Büroanschluss vor Ort habe ist Nebensache. Viel wichtiger ist doch, wie ich an meine Arbeit komme, mit meinen Kollegen im Austausch bin oder, wenn ich in Geschäftsprozesse eingebunden bin, meine Entscheidungen fällen und mit dem jeweiligen System interagieren kann. Klar, die persönliche Anwesenheit beim Kunden oder im persönlichen Termin kann ich nicht eins zu eins ersetzen, aber viele andere Herausforderungen lassen sich lösen!

Es ist jedoch klar, das Technik und Software noch kein familienfreundliches Unternehmen machen. Die Hauptveränderung findet in den Köpfen von Führungsebene und Mitarbeitern statt.

 

*(1) Quelle: Bureau of Labor Statistics; Global Insights; International Labour Organization, United Nations; World Bank; McKinsey Analysis, 2006

*(2) Computerwoche; Die besten Social Enterprise-Tools für KMU (http://www.computerwoche.de/a/die-besten-social-enterprise-tools-fuer-kmu,2531516=; 08.02.2013)

*(3) McKinsey Global Institute (MGI) The social economy Executive Summary; (http://www.mckinsey.com/insights/mgi/research/technology_and_innovation/the_social_economy; 08.02.2013)

Familienfreundlichkeit als Erfolgsfaktor im Fachkräftewettbewerb – Fachtagung in Hamburg
Januar 22, 2013 — 21:27

Author: Martin | Category: Allgemein | Tags: | Comments: 0

Ich darf am 11. Februar 2013 in Hamburg auf der Fachtagung WORKlife

„Familienfreundlichkeit als Erfolgsfaktor im Fachkräftewettbewerb“

sprechen. WORKlife Koordinierungsstelle Familie und Beruf, lädt Geschäftsführer, Personalverantwortliche und andere Interessierte ein. WORKlife ist eine Initiative der (Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e.V., KWB e.V.).

Nach den Begrüßungen und der spannenden Keynote (Sattelberger) werden drei (vier) echte Experten in Impulsvorträgen ihr Thema vorstellen. Im Anschluss gibt es drei parallele Foren, in denen die Referenten ihre Spezialgebiete vertiefen können. Beteiligung der Zuhörer wird berücksichtigt und ist erwünscht!

Anmeldung und weitere Informationen: http://www.worklife-hamburg.de/fachtagung.html

Ort:

Haus der Wirtschaft
Kapstadtring 10
22297 Hamburg

Neben mir werden Sie auf dem Podium finden:

  • Senator Detlev Scheele (Präses der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration)
  • Thomas Sattelberger (ehem. Personalvorstand der Telekom AG)
  • Maren Lehky (Lehky Consulting. Personalmanagement & Unternehmensberatung)
  • Dr. Susanne A. Dreas und Cornelia Schmidt (KWB e.V.)

Agenda

13: 30 Uhr – Einlass

14: 00 Uhr – Begrüßung, Hansjörg Lüttke (Geschäftsführender Vorstand KWB e. V.)

14: 10 Uhr – Grußwort Senator Detlef Scheele (Präses der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration)

14: 25 Uhr – Keynote: Familienfreundlichkeit in der Wirtschaft. Was hat sich getan, was kommt auf uns zu?“; Thomas Sattelberger (ehemaliger Personalvorstand Deutsche Telekom AG)

15: 05 Uhr – Impuls: Babyboomer vs. Generation Y. Was motiviert heute und in Zukunft?; Maren Lehky (Lehky Consulting. Personalmanagement & Unternehmensberatung)

15: 15 Uhr – Impuls: Familienfreundliche Lösungen für KMU: kreativ, effektiv und kostengünstig; Dr. Susanne A. Dreas (KWB e. V.)

15: 25 Uhr – Impuls: Mitarbeiter und Bewerber begeistern: zukünftige familienfreundliche Formen der internen Kommunikation und Zusammenarbeit; Martin Heers, (ARKITEKT.de)

15: 35 Uhr – Pause

16: 00 Uhr – Parallele Foren mit den Referenten/-innen der Impulsvorträge

17: 00 Uhr -  Get-together

 

Enterprise 2.0 als Thema in der Personalentwicklung – Martin Heers als Experte im Hamburger Abendblatt
November 19, 2012 — 14:33

Author: Martin | Category: Allgemein | Tags: , , , | Comments: 1

Der Wirtschaftsjournalist Andreas Andreas Matz hat das Thema Enterprise 2.0 als Personal und Führungsthema aufgearbeitet und im Anschluss an meinen Vortrag bei “crowdedhouse” ein Experteninterview geführt.

Zum Artikel:

 

 

 

 

 

 

 

Oder Online:

http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article110879872/Geteiltes-Wissen-nuetzt-der-Firma.html

Vortrags- und Netzwerkveranstaltung “Crowdedhouse” – Crowdmedia vs. 2Null_Arkitekt
November 12, 2012 — 19:31

Author: Martin | Category: Allgemein | Comments: 0

Link zum Original:
Wir laden ein: crowdedhouse – Von Enterprise 2.0 zu Social Business – Social Media in der internen Nutzung             

(Einladung von Crowdmedia, Svenja Teichmann am 16. 10. 2012)

Mit unserem Umzug in neue Räumlichkeiten mit Bunker-Blick möchten wir zukünftig regelmäßig in unser Haus einladen und den Austausch zu Social Media Themen sowie das Networking fördern.

Zum ersten Abend laden wir gemeinsam mit unserem Bürokollegen Martin Heers (2Null_Arkitekt, Enterprise Social Network Consultant) ein, der sich mit Social Media Tools im internen Unternehmenseinsatz befasst.
(Link :)  Vor ca. 2 Monaten haben wir Martin genau zu diesem Thema interviewt:Enterprise 2.0 oder wie kann Social Media intern genutzt werden.
Worum geht es eigentlich bei dem Thema?
Schneller Informationen und Experten finden sowie effizienter arbeiten.
“Social Business” ist laut einer Forrester-Studie die Lösung. Je schneller und freier Informationen im Unternehmen fließen, desto erfolgreicher ist es.
Oder ist Social Business sogar die Evolution von Social Media?
Wenn ich da an Email-Verkehr, Ordner-Strukturen und komplizierte Rechtevergabe bei Konzernen denke, wie ich sie kennengelernt habe, ist da noch ein langer Weg zu beschreiten. Da lobe ich mir doch unsere kleine Organisation, wo wir die interne Email dank Yammer abgeschafft haben und mit Google Docs für mehr Transparenz sorgen. Aber auch das sind zunächst nur die ersten Schritte in Richtung Social Business.
Mithilfe von Social Business Software gibt es keine einzelne Kommunikationssysteme, in denen transparent kommuniziert wird, sondern ein internes System (innerhalb der Firewall!), wo alle Funktionen zusammenkommen: Profile & Netzwerk, Datenablage, Kommunikation, CRM-Daten, Projektdaten u.v.m
Genug Verwirrung gestiftet? Dann ist das Event die beste Gelegenheit hier einmal aufzuräumen und einen Einblick zu erhalten, was Social Business in der Praxis bedeutet. Welche Chancen, aber auch welche Herausforderungen es mit sich bringt und wie Unternehmen sich auch kulturell verändern müssen.


In unserem kommenden Netzwerk-Event der neuen Reihe crowdedhouse laden wir genau zu dem Thema ein:
Von Enterprise 2.0 zu Social Business – Social Media in der internen Nutzung

Am 1.11.2012 in der Galerie Mayer – gleich unter unseren neuen Büroräumen in der Feldstr. 36. Wir freuen uns auf Netzwerken und Diskussion.

Programm

  • 18.30h Get-together
  • 19.00h Vortrag crowdmedia: Was bedeutet Social Media in der internen Nutzung?
  • 19.30h Vortrag Martin Heers:
Vom Arbeiten in Netzwerken –Anhand von Praxisbeispielen wird der Einsatz von Social Software Suites (Enterprise 2.0) für Unternehmen dargestellt und deren Vorzüge diskutiert.
  • 
20.00h Pause mit Snacks & Getränken
  • 20.30h Austausch & Diskussion zum Thema
  • 
ca 21.30h Ende

Weitere Infos sowie die Anmeldemöglichkeit findet Ihr auf Xing oder amiando.
Kostenpunkt 45EUR inkl. MwSt. und inkl. Getränke & Snacks
(early bird bis 20.10.12. – 35EUR inkl. MwSt.)
Kleiner Tipp: Unsere Blog-Leser werden belohnt und erhalten 5€ Rabatt auf die Tickets (Normalpreis oder Early Bird) – einfach Ticket auswählen und bei Aktivierungscode “blog” hinterlegen.

Enterprise 2.0 Readiness CheckUp
November 9, 2012 — 22:13

Author: Martin | Category: Allgemein | Tags: | Comments: 0

Mit Hilfe dieses Dokumentes bekommen Sie viele Anregungen, mit welchen Aspekten sie sich im Vorfeld einer Enterprise Social Software-Anwndung auseinander setzen sollten. Auf 3 Seiten gibt es einen kompakt gehaltenen Überblick mit Fokus auf den kulturellen Wandel im Unternehmen.

 

2012-09 E 2.0 CheckUp

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